Wie wir vorgehen
- Raum für Raum systematisch. Kein zufälliges Greifen. Jeder Raum wird von uns vor der Räumung durchgegangen.
- Vier Kisten-System. Wertgegenstände · wichtige Unterlagen · persönliche Erinnerungen · Fragezeichen-Fälle. Jede Kiste beschriftet, jeder Inhalt fotografiert.
- Foto-Inventar. Sie erhalten am Ende des Tages eine PDF-Liste mit Fotos jedes wichtigen Fundstücks — übersichtlich, nicht 800 Einzelbilder.
- Übergabe an Sie. Persönlich, in Ihrem Beisein — oder per versichertem Versand, wenn Sie nicht in Österreich sind.
Was zählt als Wertgegenstand?
Wir setzen den Begriff bewusst weit. Ein abgegriffener Brief von der verstorbenen Mutter ist für Sie wertvoller als ein Goldring. Beides gehört zu Ihnen, beides legen wir zur Seite.
- Schmuck, Uhren, Edelmetalle
- Bargeld, Sparbücher, Münzen, Aktien-Ordner
- Personalausweise, Pässe, Geburtsurkunden, Heiratsurkunden, Sterbeurkunden
- Verträge, Versicherungspolizzen, Kontoauszüge der letzten 24 Monate, Steuer-Unterlagen
- Briefe, Tagebücher, Fotoalben, Familien-Fotos
- Sentimentale Einzelstücke (Brille, Uhr, Lieblings-Buch)
- Möbel mit emotionalem Wert auf Wunsch (z. B. das Klavier der Großmutter)
Was wir nicht tun
- Keine Antiquitätenbewertung, kein „Wertausgleich", kein Tausch. Wertgegenstände werden ausschließlich an Sie übergeben.
- Wir lesen keine Tagebücher und privaten Briefe. Wir sehen nur, was nötig ist, um zu erkennen, ob etwas wichtig sein könnte.
- Wir geben Wertgegenstände nicht an Dritte. Auch nicht an entfernte Verwandte, die zufällig vorbeischauen — nur an Sie als Auftraggeber:in.
Diskretion
Hinterbliebene haben oft Sorge, was unsere Mitarbeiter:innen über die verstorbene Person erfahren. Unsere Antwort: nichts, was sie nicht müssen. Unser Team unterzeichnet Verschwiegenheits-Vereinbarungen, und wir geben keine Informationen an Dritte weiter — auch nicht an „besorgte Nachbarn".